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HANSA 06-2018

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Themen der 67. Sitzung

Themen der 67. Sitzung in Hannover: •• Verkehrliche Herausforderungen im Hamburger Hafen und dem Hinterland •• Die Vision smartPORT: Vernetzung in Hafenverkehr und -logistik •• Die Umsetzung: IBIS und Parkraummanagement als Beispiele für die Übertragung in der Praxis •• Herausforderung Seehafenhinterlandverkehr •• Norddeutsche Hafenhinterland-Verkehrssituation •• Der Elbe Seitenkanal als wichtige Hinterlandanbindung für den Hamburger Hafen Themen der 68. Sitzung in Hamburg: •• Entwicklung der Seeschifffahrt aus der Sicht des BMVI •• Informationssicherheit der Maritimen Verkehrstechnik für die Seeschifffahrt •• Nautische Herausforderungen in den Häfen durch die steigenden Schiffsgrößen •• Der Lotse im Wandel vom Schiffs- zum Revierberater •• Besichtigung Eurokai Weiteres Arbeitsprogramm Für das Jahr 2018 werden zwei Fachausschusssitzungen angestrebt. Die 69. Sitzung des Fachausschusses findet am 21. März 2018 in Rostock, beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, statt. Durchgeführte Veranstaltungen Der Fachausschuss hat im Berichtsjahr 2017 keine Veranstaltungen durchgeführt. Geplante Veranstaltungen Über weitere Veranstaltungen seitens des Fachausschuss wird in der nächsten Sitzung beraten. Veröffentlichungen des Fachausschusses Der Fachausschuss nimmt unter seinem Namen keine Veröffentlichungen vor. Fragen zu den behandelten Themen können an den Fachausschuss über die Emailadresse (johannes.drolshagen@wsv. bund.de) herangetragen werden. Weitere Informationen zum Fachausschuss sind auf der Internetseite der HTG (www.htg-online.de) zu finden. Dipl.-Ing. Thomas Rosenstein Fachausschuss »Flurförderzeuge in Häfen, Inlandterminals und Logistikzentren« MBA - Dipl. Wirt. Ing. Jens Greulich EUROGATE Container Terminal Bremerhaven GmbH, Senator-Borttscheller-Str. 1, 27568 Bremerhaven 1. Zielsetzung, Aufgabenstellung, Arbeitsweise Der HTG-Ausschuss für »Flurförderzeuge in Häfen, Inlandterminals und Logistikzentren« erörtert Fragen der technischen Konzeption, Entwicklung und Konstruktion sowie des Einsatzes von Flurförderzeugen in Häfen, Inlandterminals und Logistikzentren mit dem Ziel, den technischen Standard und die Entwicklung dieser Gerätearten zu begleiten und die Praxistauglichkeit sicherzustellen. Zu dem betrachteten Gerätepark gehören alle in den See- und Binnenhäfen eingesetzten Flurförderzeuge, insbesondere Gabelstapler über 10 Tonnen, Fahrzeuge für den RoRo-Verkehr, Reach-Stacker und Portalstapler. Besteht der Bedarf, spezielle Themen unter einem besonderen Blickwinkel zu betrachten, werden aus dem Ausschuss einzelne Arbeitsgruppen gebildet. Diese tagen gesondert zu den allgemeinen Ausschusssitzungen, um die Thematik detailliert und ausführlich zu behandeln. Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen werden in Form von Empfehlungen, Berichten und Hinweisen erstellt und beispielsweise in dem HANSA International Maritime Journal, der Binnenschifffahrt oder der HTG Homepage veröffentlicht. Sie dienen den Betreibern von Flurförderzeugen bei der Planung, Ausarbeitung von Ausschreibungen, Beurteilungen von Angeboten und dem Einsatz der Geräte und spiegeln die gemachten Erfahrungen an die Hersteller zurück. 2. Ausschussmitglieder Der Ausschuss besteht derzeitig aus dreizehn Mitgliedern. Dieser Personenkreis setzt sich aus Vertretern von Seeund Binnenhafenbetrieben, Terminals des kombinierten Verkehrs, Hersteller von Portalstaplern und Gabelstaplern, Containerumschlaggeräten und Terminaltrucks sowie dem VDMA zusammen. Zum weitaus überwiegenden Teil sind dies Ingenieure bzw. Tätige aus leitenden Positionen, die über jahrelange Erfahrungen auf dem Gebiet der eingesetzten Fahrzeuge und Umschlaggeräte verfügen. 3. Ausschusssitzungen Regelmäßig finden zweimal im Jahr Ausschusssitzungen statt, wobei man sich über aktuelle Themen austauscht und diskutiert, und zukünftige Aufgaben der Ausschussmitglieder besprochen werden. Diese Termine finden bei Herstellern, Betreibern und Komponentenlieferanten statt, um sich die Entwicklung, Herstellung und Verwendung der Geräte vor Ort anzusehen. Bei den Veranstaltungen werden spezielle Thematiken vertieft diskutiert und die Anwendungsfälle und verschiedenste Besonderheiten der einzelnen Betreiber begutachtet. Hierbei sind der Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Information der Mitglieder untereinander besonders wichtig, um aktuelle Entwicklungen in den beteiligten Fachbereichen aufzugreifen und ggf. Einfluss nehmen zu können. Bei den Ausschusssitzungen sind neben den aktiven Mitgliedern des Kreises auch Gäste jederzeit willkommen. 4. Arbeitsschwerpunkte und Ergebnisse Zu den Aufgaben und Themen des Ausschusses zählen folgende Punkte: Informationsaustausch In jeder Sitzung berichten zunächst die auch in anderen Gremien tätigen Ausschussmitglieder über die dort jeweils aktuellen Themen und sichern so den hohen Informationsstand der Gruppe. Dies sind im Einzelnen: •• VDI FA 305 Fachbereich »Flurförderzeuge« •• Studiengesellschaft für den kombinierten Verkehr •• Ausschuss für Flurförderzeuge im NAM / DIN •• Bundesverband der Container- und Servicebetriebe In jüngster Zeit hat sich der Ausschuss u.a. mit folgenden Themen auseinandergesetzt: Sicht & Sicherheit Eine Arbeitsgruppe des Fachausschusses beschäftigt sich mit dem Thema Sicht und Sicherheit bei Flurförderzeugen im Containerhandling. Ziel ist es eine Empfehlung herauszugeben die die schweren Unfälle mit Leercontainerstaplern im verhindert. Fleetmanagment Untersucht werden soll ob die verschiedenen auf den Geräten installierten Systeme über eine gemeinsame Herstellerunabhängige Kommunikationsplattform kommunizieren können. 86 HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 6

Fachausschuss für Korrosionsfragen Berichtszeitraum: 01.01.2017–31.12.2017 Vorsitzender: M.Sc. / Dipl.-Ing. Oliver Heins Kontaktadresse: c/o EnBW Energie Baden-Württemberg AG Fischertwiete 1, 20095 Hamburg Tel.: 040/ 533268-149 FAX: 040/ 533268-200 e-mail: o.heins@enbw.com 1. Zielsetzung Wie in den letzten Jahren lagen die Schwerpunkte des Fachausschusses für Korrosionsfragen (FA KOR) der HTG auch im Berichtsjahr 2017 auf den Gebieten des Korrosionsschutzes und der Bauwerkserhaltung sowie deren Wissensverbreitung durch verschiedenste Arbeiten und Aktionen: Publikation und Vorträge zum Korrosionsschutz von Bauwerken, einschließlich Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) Aktualisierung der HTG-Handbücher zum Korrosionsschutz im Wasserbau Durchführung und Mitorganisation von Korrosionsschutzveranstaltungen Meinungsbildung zur Überarbeitung von Regelwerken des Korrosionsschutzes. 2. Arbeitsgruppe Der Fachausschuss setzte sich im Berichtsjahr 2017 aus zwölf Mitgliedern und zwei Gästen zusammen. Durch die breitgestreuten Fachkompetenzen der Mitarbeiter können die zur Bearbeitung vorgesehenen Themen weitestgehend selbstständig erledigt werden. 3.1 Sitzungen und Ergebnisse Im Berichtsjahr hat der FA KOR wiederum zwei Arbeitssitzungen abgehalten. Die erste Sitzung im Februar 2017 in Karlsruhe wurde mit dem Abschiedskolloquium des langjährigen Ausschussvorsitzenden Dr. Günter Binder verbunden. Herr Oliver Heins wurde dabei einstimmig als neuer Vorsitzender gewählt (s. auch Berichte in HANSA und »Binnenschifffahrt«; jeweils Ausgabe 6/2017) und Herr Ole Kiegeland als dessen Stellvertreter. Hierbei wurde, auch im Zusammenhang mit den FA KOR-Aktivitäten in der Regelung des Korrosionssschutzes für Offshore-Windenergieanlagen (OWEA), beschlossen, das Handbuch des »Kathodischer Korrosionsschutz im Wasserbau« zeitnah zu überarbeiten und zu aktualisieren (hierzu wurde eine Unterausschuss-Arbeitsgruppe gebildet). Ebenfalls wurde für das »Handbuch des Korrosionsschutzes durch organische Beschichtungen« eine Überarbeitung beschlossen. Obwohl erst 2015 herausgegeben (s. www.htg-online.de) ist auf Grund der Neuerungen u.a. im Regelwerksbereich, eine Aktualisierung als nötig erachtet worden. Ferner wurden weitere Vorbereitungen für den workshop des FA KOR in Hamburg im November 2017 getroffen. Dieser wurde, wie immer, mit der zweiten Ausschusssitzung des Berichtsjahres verknüpft. Der workshop »Korrosionsschutz für Meerwasserbauwerke« fand auch bei der Veranstaltung im Elbkuppelsaal des Hotels Hafen Hamburg wieder einen achtbaren Wiederhall und hat sich über die Jahre als eine der wichtigen Veranstaltungen im schweren Korrosionsschutz des Wasserbaus etabliert (s. Bericht in HANSA, Ausgabe 2/2018). 3.2 Veranstaltungen und Zusammenarbeit Die 16. Tagung »Korrosionsschutz in der Maritimen Technik« in Hamburg im Januar 2017 hat der FA KOR wiederum wesentlich mitgestaltet – u.a. durch Vorträge und in der Organisation (siehe Tagungsband 2017; STG, GfKORR, DNV- GL, HTG). Bei weiteren Veranstaltungen auf dem Gebiet des Korrosionsschutzes für OWEA waren Vorträge aus den Reihen des FA KOR explizit erwünscht (3. Internat. Conference »Corrosion Protection« in Bremen, sowie die Tagung »windforce 2017« der Windenergie Agentur in Bremerhaven). Bei der Fachtagung des Bundesverbandes Korrosionsschutz in Köln wurde der Stand des Korrosionsschutzstandards für OWEA im Bereich der Außenwirtschaftlichen Zone der BRD dargestellt. Mitglieder des FA KORs sind in den verschiedenen wichtigen nationalen Gremien (DIN, BVK/BASt, Lackverband, OWEA-Standardisierung) für die Weiterentwicklung des schweren Korrosionsschutzes aktiv tätig und wesentlich bei der Mitarbeit und der Entscheidungsfindung eingebettet. Im Januar 2017 ist FA KOR-Mitglied Günter Binder mit dem JPCL Editors‘ Award der US-Organisation Society for Corrosion Protection (SSPC) ausgezeichnet worden. 3.3 Ausblick Der FA KOR wird sich auch im Jahr 2018 zu zwei Arbeitssitzungen treffen. Die erste Sitzung in Gunzenhausen/Brombachsee (April 2018) hat u.a. die Überarbeitung des »Beschichtungshandbuches« als Schwerpunktthema, wie auch die Vorbereitung des Workshops »Korrosionsschutz für Meerwasserbauwerke« zum Inhalt. Verbunden mit dem nun schon siebten Workshop des FA KOR in Folge (Hamburg, 24. Okt. 2018), findet eine zweite Ausschusssitzung statt. Auch im Jahr 2018 werden Mitarbeiter des FA KOR an der Fortschreibung des VGB-/BAW-Standards S-021 zum Thema Korrosionsschutz von Offshore-Windenergieanlagen beteiligt sein. Zuletzt sind die überarbeiteten Teile 1 bis 3 veröffentlicht worden. Ferner wird der Standard noch um die Teile 4 (Kathodischer Korrosionsschutz) und 5 (Reparatur) sowie den Abschnitt Thermisches Spritzen erweitert. Die Überarbeitung der beiden Handbücher des FA KOR wird 2018 fortgeführt (s. oben, Abschnitt 3.1). 4. Veröffentlichungen Vorträge zum HTG workshop 2017 sind demnächst auf der Internetseite des FA KOR (htg-online.de/Fachausschüsse/ Korrosionsfragen/Veröffentlichungen) einzusehen. Ferner wird auf die jeweiligen Tagungsbände, in den FAKOR- Mitarbeiter mitwirkten, hingewiesen. Außerdem sei auf die oben erwähnten Beiträge in HANSA und »Binnenschifffahrt« verwiesen. »Verbrauchte« Aluminium-Opferanode nach dem Ausbau gez. Oliver Heins/Günter Binder HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 6 87

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